Schwimm-Sprintnacht in Karlsruhe

Schnelligkeit der Schlüssel zum Erfolg

Eine neue Erfahrung sammelten die meisten Schwimmerinnen und Schwimmer der Hochschule Darmstadt bei der Karlsruher Sprintnacht. Zum ersten Mal gingen sie bei einem Wettkampf an den Start. In den verschiedenen Schwimmstilen stellten sie über die 50 Meter ihre Sprintfähigkeiten unter Beweis. „Ich bin mit der Leistung von allen sehr zufrieden. Die Zeiten sind in Anbetracht dessen, dass es für einige Athleten der erste Wettkampf war, sehr sehenswert“, freute sich Rico Herzog, der zusammen mit Thorben Prein die Schwimmkurse der h_da leitet. Für das sechsköpfige Team standen die persönlichen Bestzeiten und nicht die Platzierungen bei diesem gut besetzten Wettkampf im Vordergrund. Immerhin waren Schwimmmannschaften aus vier Nationen am Start. Aus England nahmen die University Exeter, Bath und Bristol in Karlsruhe teil. Die belgische Universität Leuven und die Schweizer Mannschaft der Universität St. Gallen rundeten das internationale Starterfeld ab. „In meinem Lauf über 50 Meter Freistil waren zwei Sportler aus St. Gallen dabei. Es war sehr cool, sich mit diesen zu messen“, blickte Moritz Belmann, Masterstudent des Fachbereiches Medienentwicklung zurück. Der Triathlet, der ebenfalls zum ersten Mal einen Schwimmwettkampf absolvierte, sorgte mit 26,78 Sekunden für die beste Zeit der h_da-Mannschaft über die 50 Meter Freistil. „Ich bin richtig zufrieden mit meinem Rennen. Ich hätte nie damit gerechnet“, sagte Belmann.

Der Höhepunkt des Wettkampfabends war die 6x50 Meter Freistilstaffel. In der Besetzung Moritz Belmann, Helen Kaufmann, Friedrich Petry, Jana Freund, Pascal Berger und Rico Herzog ging das Schwimmteam gemeinsam an den Start. „In der Staffel haben sich fast alle Schwimmer noch einmal verbessert. Das war super!“, freute sich Herzog, der als Schlussschwimmer nach 3:24 Minuten anschlug. Auch Helen Kaufmann blickte zufrieden auf den Wettkampf in der Fächerstadt zurück: „Es war ein toller Abend und ein großer Motivationsschub für das weitere Training“, sagte sie. Nun schauen die Aktiven auf die Deutschen Hochschulmeisterschaften 2019. Im Schwimmkurs werden sie weiter arbeiten, um sich dann erneut zu verbessern und gute Leistungen zu zeigen.

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